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Kompetenz rund um Kunststoffe

Mehr Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Hochschule Rosenheim hat sich die IHK zum Ziel gesetzt. "HighTech in Kunststoff" war das Thema einer Informationsveranstaltung an der Hochschule Rosenheim, unterstützt von der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim und der Handwerkskammer. Rund 50 Vertreter aus der Kunststoffbranche und daran angrenzender Bereiche informierten sich über Kooperationsmöglichkeiten mit der Hochschule Rosenheim. 

 

„Damit Unternehmen mit der Hochschule Rosenheim kooperieren können, brauchen sie Informationen zum Leistungsspektrum und den anwendungsorientierten Forschungsschwerpunkten der Hochschule“, fasste Monika Nörr, Referatsleiterin Industrie und Innovation der IHK für München und Oberbayern, das Ziel der Gemeinschaftsveranstaltung in ihrer Begrüßungsrede zusammen.

 

Den Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft zu intensivieren, ist auch erklärtes Ziel der Hochschule Rosenheim. „Kleine und mittelständische Unternehmen müssen heutzutage eine Vielzahl von Herausforderungen bewältigen und zugleich eine Reihe von Innovationen treffen, um in einer globalisierten Welt wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Professor Heinrich Köster. „Hierfür benötigen sie Know-how-Träger. Unsere Kompetenzen im Bereich Kunststofftechnik stellen wir sehr gerne zur Verfügung“, signalisierte der Präsident der Rosenheimer Hochschule die Bereitschaft für zukünftige Kooperationen.

 

Während der Rundgänge durch die Laboratorien der Kunststofftechnik und verschiedener Workshops erfuhren die Teilnehmer Näheres zu den Möglichkeiten der Zusammenarbeit: „Unternehmen können bei uns individuelle Forschungsarbeiten oder gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Auftrag geben“, ermunterte Dr. Johannes Schroeter, Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, die anwesenden Firmenvertreter, mit ihren Themen an den Studiengang Kunststofftechnik heranzutreten. Teil des anwendungsorientierten Studiums ist die Bearbeitung einer industrienahen Aufgabenstellung, zumeist in Form einer Abschlussarbeit.

 

 „Viele Firmen haben Berührungsängste, und kommen oft nicht auf die Idee, die Hochschulen wegen einer Projektidee anzusprechen. Dank des persönlichen Kennenlernens werden diese Ängste nun langsam abgebaut – davon profitieren alle“, meinte abschließend Dr. Hartwig von Bülow, Leiter der Abteilung Technologische Förderungsmaßnahmen bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Die Hochschule Rosenheim plant, auf einer weiteren Kooperationsveranstaltung mit der IHK und der Handwerkskammer München und Oberbayern im kommenden Jahr einen anderen Kompetenzbereich der Hochschule Rosenheim vorzustellen.

 

Folgen Sie dem Link in der rechten Spalte, um die Angebote der Hochschule Rosenheim kennen zu lernen.

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