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Innovationsstandort Bayern fördern

Bei der letzten Gremiumssitzung der aktuellen Wahlperiode informierten sich die Vertreter der regionalen Wirtschaft über Fördermöglichkeiten für Forschung- und Entwicklungsausgaben in Unternehmen. Gleichzeitig dankte der Vorsitzende des IHK-Gremiums Erding Freising, Rainer Beeck, bei der Veranstaltung im Pressezentrum des Münchner Flughafens langjährigen Mitgliedern und nahm einen Rückblick auf fünf Jahre Gremiumsarbeit vor.

 

Auf die zunehmende Rolle von Innovationen in der Wirtschaft wies Stefan Wimbauer, Leiter der Abteilung Industrie, Innovation und Umwelt der IHK für München und Oberbayern, in seinem Vortrag hin. Wimbauer erneuerte die Forderung der IHK, den staatlichen Finanzierungsanteil an den betrieblichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu erhöhen. Besonders für den Mittelstand müssten mehr themenoffene Förderprogramme geschaffen werden. Die in anderen Industriestaaten verbreitete steuerliche Forschungsförderung sei ebenfalls eine langjährige Forderung der IHK. Gremiumsmitglieder bestätigten, dass Anträge zur Forschungsförderung bislang sehr bürokratisch und mit hohem Aufwand verbunden seien.

 

Die letzte Sitzung vor der IHK-Wahl im Frühjahr 2011 nahm der Gremiumsvorsitzende Rainer Beeck zum Anlass, auf die Themen zurückzublicken, mit denen sich das Gremium in den vergangenen fünf Jahren beschäftigt hatte: Beeck verwies unter anderem auf sichtbare Erfolge bei der Breitbanderschließung, im Regionalmarketing und zu Informationen zur Unternehmensfinanzierung im Zuge der Bankenkrise. Beeck, der selbst nicht wieder zur Wahl steht, dankte den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern.

 

Die Präsentation zum Innovationsstandort Bayern finden Sie als pdf-Download in der rechten Spalte. 

 

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