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Europa und Euro

 

 

Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hat Unternehmen und Staaten in der Europäischen Union vor große Herausforderungen gestellt. Eine schlechte Haushalts- und Wirtschaftspolitik einzelner Mitgliedstaaten gefährdet die Stabilität des Euro und der Währungsunion – und stellt letztlich eine Belastung für Unternehmen in allen Eurostaaten dar.

 

Gerade die deutsche Wirtschaft partizipiert dank ihrer zentralen Lage und ihrer Exportstärke an den Vorteilen des Euro – ohne Transaktionskosten und Wechselkursschwankungen. 60 % aller deutschen Exporte gehen in die EU. Deutschland ist für 15 Staaten der Region wichtigster Importpartner.

 

Zu späte Erkenntnis: Mit der Aufweichung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes – auch in Deutschland – haben die Mitgliedsländer es am nötigen Konsolidierungswillen fehlen lassen. Die Rechnung liegt nun auf dem Tisch.

 

Daher fordert der DIHK einen funktionierenden Stabilitäts- und Wachstumspakt mit wirksamen und konsequenten Sanktionen (siehe download "Brief Bundestag 22.09.2011", Interview Euro 06.09.2011", "Europa und Euro" und download "DIHK-Positionspapier Europa"). 

 

 

 

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