IHK-Vollversammlung: Resolution gegen höhere Steuern und Abgaben
IHK-Vollversammlung: Resolution gegen höhere Steuern und Abgaben
Die IHK-Vollversammlung hat sich auf ihrer Sommersitzung einhellig gegen neue Steuern ausgesprochen und zugleich eine Resolution verabschiedet.
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IHK-Erfolg bei der Zusammenfassenden Meldung (ZM)
IHK-Erfolg bei der Zusammenfassenden Meldung
Die von der IHK-Organisation angeregten Gesetzesvorschläge zur Umsetzung einer EU-Richtlinie im Bereich der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sind vom Gesetzgeber umfassend aufgegriffen worden.
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10 Steuervorschläge zum Bürokratieabbau
10 Steuervorschläge zum Bürokratieabbau
Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag hat 10 Steuervorschläge zum Bürokratieabbau erarbeitet und an die Politik versandt.
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EU-Sammelklagen
EU-Sammelklagen
Die EU-Kommission will die Möglichkeit einführen, Schadenersatzansprüche gegen Unternehmen per Sammelklage gerichtlich geltend zu machen. Das Zehn-Punkte-Papier der Wirtschaft zum einheitlichen Referenzrahmen für Sammelklagen finden Sie hier.
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BIHK-Resolution zur Erbschaftsteuer
Bayerische Wirtschaft fordert Änderungen bei der Erbschaftsteuer
Eine völlige Entlastung des Unternehmensvermögens von der Erbschaftsteuer fordert der BIHK in einer Resolution. Die bayerischen IHKs kritisieren, dass der Gesetzentwurf dem Koalitionsvertrag widerspricht
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IHK moniert Bürokratiebelastung durch Künstlersozialversicherung
Künstlersozialabgabe
Die verstärkte Prüfung der Betriebe hinsichtlich ihrer potentiellen Abgabepflicht in der Künstlersozialversicherung führt zu erheblichen Bürokratiebelastungen der Unternehmen. Daher und aufgrund des unklaren Künstlerbegriffs hat sich die IHK-Organisation in einem Schreiben an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dafür ausgesprochen, die rückwirkende Prüfung aufzugeben und lediglich alle gegenwärtigen und künftigen Leistungen zu erfassen. Mittelfristig gehöre die Künstlersozialversicherung insgesamt wegen ihrer Systemwidrigkeit und ihrer "Webfehler" auf den Prüfstand.
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IHK moniert Bürokratiebelastung durch Künstlersozialversicherung
Künstlersozialabgabe
Die verstärkte Prüfung der Betriebe hinsichtlich ihrer potentiellen Abgabepflicht in der Künstlersozialversicherung führt zu erheblichen Bürokratiebelastungen der Unternehmen. Daher und aufgrund des unklaren Künstlerbegriffs hat sich die IHK-Organisation in einem Schreiben an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dafür ausgesprochen, die rückwirkende Prüfung aufzugeben und lediglich alle gegenwärtigen und künftigen Leistungen zu erfassen. Mittelfristig gehöre die Künstlersozialversicherung insgesamt wegen ihrer Systemwidrigkeit und ihrer "Webfehler" auf den Prüfstand.
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BIHK fordert bessere Handhabe gegen Abmahner
UWG: Abmahnern das Geschäft erschweren
Bessere Handhabe gegen professionelle Abmahner - das fordert der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) in seiner Stellungnahme zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Mit konkreten Bagatellgrenzen, einer Begrenzung der Abmahnkosten und einer schärferen Definition des Rechtsmissbrauches könne man dem um sich greifenden Abmahnwesen beikommen.
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