Polnisches Verbindungsbüro in München eröffnet
Polen soll sich in den kommenden drei Jahren zum größten Handelspartner Bayerns in Mittel-und Osteuropa entwickeln. Diese Erwartungen richtet die stellvertretende polnische Wirtschaftsministerin, Ilona Antonsizyn-Klik, an das polnische Verbindungsbüro, das am 16. Mai bei der IHK eröffnet wurde. Ziel sei es auch, die bayerischen Unternehmen davon zu überzeugen, dass sie "einen zukunftsorientierten Markt praktisch um die Ecke haben".
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Die Fußball-EM 2012 als Werbeumfeld
Fußball ist nicht nur die schönste Nebensache der Welt sondern auch ein hochkarätiges Werbeumfeld. Am 8. Juni beginnt in Polen und der Ukraine die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2012. Für Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen im Rahmen der EM vermarkten möchten, gibt es einiges zu beachten. Wie darf ich werben? Wie nicht? Wofür brauche ich eine Lizenz? Ein aktuelles IHK-Merkblatt gibt Auskunft.
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Uli Hoeneß beim IHK-Empfang
Als Zugpferd für den IHK-Empfang 2012 erwies sich Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern. Mehr als 250 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft strömten zur IHK, um Hoeneß im Gespräch mit IHK-Präsident Erich Greipl zu erleben. Tenor: Zwischen Sport und Wirtschaft bestehen große Gemeinsamkeiten, insbesondere bei den Themen Verantwortung und Motivation.
mehr...Kürzung der Solarförderung verzögert
Der Bundesrat hat die Senkung der Einspeisevergütung für Photovoltaik, die rückwirkend ab dem 1. April 2012 gelten sollte, fürs erste gestoppt. Der Bundesrat verwies am 11. Mai das Gesetz an den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern. Dies heißt jedoch nicht, dass die Kürzung vom Tisch ist.
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Minijobs - so geht es
Für Minijobs gelten zwar steuer- und sozialversicherungsrechtlich Sonderregelungen. Arbeitsrechtlich haben sie die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer. Für den Arbeitgeber besteht der Vorteil eines geringfügig entlohnten Minojobs darin, dass er dem Arbeitnehmer ein Nettogehalt von bis zu 400 Euro im Monat mit einem geringeren eigenen finanziellen Aufwand zahlen kann. Mehr Infos gibt es in einem neuen IHK-Merkblatt.
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Azubis werden in Oberbayern rar
Rund 2.900 Ausbildungsplätze in Industrie, Handel und Dienstleistung blieben im Ausbildungsjahr 2011/2012 nach einer IHK-Online-Umfrage unter 980 Betrieben in Oberbayern unbesetzt. Grund dafür war das Fehlen geeigneter Bewerber. Mit den Schulkenntnissen der potentiellen Azubis sind die Unternehmen nicht mehr ganz so unzufrieden wie vor zwei Jahren. Dagegen bleibt das Sozialverhalten der Jugendlichen im Zentrum der Kritik.
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Warnung: Falsche Steuerbescheide per E-Mail
Steuerrückerstattungen sind naturgemäß eine schöne Sache – doch aktuell ist Vorsicht geboten: Seit Ende April versuchen Betrüger, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Ihre Masche: Sie geben sich in ihren Mails als „Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)“ aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten zuviel Einkommenssteuer gezahlt.
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Neue Regeln für Abfalltransporte
Vom 1. Juni 2012 gilt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz. Von Anfang an sind gewerbliche Abfalltransporte betroffen. Alle Fahrzeuge, mit denen Abfälle auf öffentlichen Straßen transportiert werden, müssen vorne und hinten mit einer reflektierenden Warntafel, dem A-Schild versehen werden.
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Fachkräftemangel in Oberbayern verschärft sich
In Oberbayern verschärft sich der Fachkräftemangel. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Auswertung des "IHK-Fachkräftemonitor Bayern". Im Jahresschnitt überschreitet die Nachfrage nach Fachkräften das Angebot bis 2016 in Oberbayern um 92.000. Der größte Mangel wird bei Meistern, Fachwirten und Fachkaufleuten bestehen.
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Duales Studium auf dem Vormarsch
Eine praktische Ausbildung und gleichzeitig akademische Weihen zu erhalten - das Duale Studium macht es möglich. Die Kombination aus Ausbildung im Betrieb und Studium an der Hochschule bietet Unternehmen eine optimale Möglichkeit, junge Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und an sich zu binden. Dazu wurde jetzt eine Kooperation zwischen der IHK für München und Oberbayern und der Hochschule Rosenheim geschlossen.
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Breitband für Bayern
Hochgeschwindigkeits-Internet für Bayern: Für 2012 stehen für die Breitbandförderung 100 Millionen Euro bereit, bis zu 500.000 Euro können Kommunen erhalten. Die IHK begrüßt, dass das bayerische Kabinett ihre Forderungen nach einer technologieneutralen Förderung aufgegriffen hat. Sie wird sich dafür einsetzen, dass das neue Programm effizient und zielführend gestaltet wird.
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AGG gilt auch für Geschäftsführer
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG gilt auch für Geschäftsführer, soweit es um den Zugang zu dem Geschäftsführeramt und um den beruflichen Aufstieg geht. Der Bundesgerichtshof hat am 23. April 2012 einem ehemaligen Geschäftsführer Recht gegeben, der wegen Altersdiskriminierung geklagt hatte, als sein Vertrag nicht verlängert wurde. Nun hofft der Kläger auf hohen Schadensersatz.
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171 Absolventen ausgezeichnet
Die 171 besten Absolventen in 51 IHK-Fortbildungsprüfungen haben den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Als Beste ihrer Fachrichtung erhielten dazu 15 Absolventen den Buchpreis der IHK. Insgesamt haben 2.657 Teilnehmer im abgelaufenen Prüfungsjahr ihre Fortbildung als Meister, Fachwirte, Fachkaufleute oder Betriebswirte erfolgreich abgeschlossen.
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Vorsicht bei Überweisungen nach China
Bei Überweisungen nach China ist Vorsicht angebracht: Immer wieder wird geklagt, dass bei einer Firma Waren bestellt werden, dann aber Kontodaten einer anderen Firma übermittelt werden. Das Geld geht dorthin, der Lieferant schaut in die Röhre. Ursache solcher Probleme sind Hackerangriffe. Wie können Sie sich gegen solche Angriffe wappnen?
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IHK: Planungen der 2. Stammstrecke vorantreiben
Die IHK fordert, an den Planungen für die 2. S-Bahn-Stammstrecke und damit am Bau des Tunnels festzuhalten. „Das Großvorhaben ist Voraussetzung für eine bessere Anbindung der gesamten Metropolregion an die Münchner Innenstadt und für eine schnelle Verbindung zum Flughafen. Der zweite Tunnel darf nicht begraben werden, auch wenn die Finanzierung derzeit nicht vollständig gesichert ist“, appelliert Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
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Kein Auskunftsanspruch abgelehnter Bewerber
Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 19.04.2012 klargestellt, dass die europäischen Vorschriften keinen Anspruch auf Auskunft darüber vorsehen, ob der Arbeitgeber einen anderen Bewerber eingestellt hat. Allerdings könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Verweigerung jeglicher Information als Indiz für eine Diskriminierung gewertet werden könne.
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Vollständigkeitserklärung: Nachzügler sind gefordert
Am 1. Mai war es soweit: Alle Unternehmen, die größere Mengen Verkaufsverpackungen in den Verkehr bringen, mussten ihre Vollständigkeitserklärung abgeben. Nachzügler können dies immer noch tun. Die Mengen liegen zum Beispiel bei 80 Tonnen Glas oder 50 Tonnen Papier, Pappe oder Kartonagen. Wie das mit der Vollständigkeitserklärung funktioniert und wie man sie im VE-Register hinterlegt, erklärt die IHK Schritt für Schritt in einem Video.
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Gefälschte Abmahnschreiben unterwegs
Die IHK warnt vor gefälschten Abmahnschreiben, die angeblich von der Wettbewerbszentrale kommen. Die Rechnungen sind höher als diejenigen, die originär von der Zentrale kommen. Zudem stimmen die Aktenzeichen nicht. Die IHK bittet, solche Abmahnungen für die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen einzuschicken.
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So funktioniert die Familienpflegezeit
Das Familienpflegezeitgesetz ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Das Fördergesetz soll die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtern. Was gilt es zu beachten, wenn Arbeitgeber und Beschäftigte eine freiwillige Familienpflegezeit-Vereinbarung abschließen? Wo kann das zinslose Darlehen beantragt werden? Ein IHK-Merkblatt informiert.
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Insolvenzrecht: Wichtige Verbesserungen erreicht
Das neue Insolvenzrecht bringt viele wichtige Verbesserungen, der große Reformschub wird aber ausbleiben – das ist das Fazit der IHK-Veranstaltung „Sicher durch schwere See“. Gut 90 Teilnehmer kamen, um sich über die Änderungen des neuen Insolvenzrechts für Gläubiger und Schuldner zu informieren. Den Vortag gibt es zum Download.
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Mehr Lehrstellen in Oberbayern
Erfreuliche Zwischenbilanz: In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres konnten in Oberbayern bereits 4.714 Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen geschlossen werden. Das entspricht einem Plus von 3,3 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Warnung vor falschem "IHK-Verlag"
Achtung Kostenfalle! Die IHK für München und Oberbayern warnt vor einem falschen „IHK-Verlag“. Dieser wendet sich telefonisch an Unternehmen, stellt Fragen zur Geschäftsführung und bietet "tolle Angebote" für einen Branchenbucheintrag an - und das sogar ohne Mehrwertsteuer. Nach dem Anruf folgt eine Rechnung über 249,- EUR. Dieser "IHK-Verlag" hat nichts mit der IHK-Organisation zu tun.
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Blumen an Muttertag gesichert
Hoffnung für alle Vergesslichen: Die Blumengeschäfte in Bayern dürfen am Muttertag (13. Mai) vier Stunden statt der sonst üblichen zwei Stunden offen haben. Die bayerischen IHKs haben erreicht, dass von 9 bis 13 Uhr Blumen verkauft werden können. Grundlage dafür ist eine Allgemeinverfügung des bayerischen Sozialministeriums.
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Zum Ende der Fastenzeit: Paté de Campagne Breton
Rechtzeitig zum Ende der Fastenzeit sorgt sich die EU um die kulinarischen Erlebnisse in Europa: Sie hat nun eine Verordnung vorliegen, wie die Paté de Campagne Breton zuzubereiten ist und wie sie schmecken soll. Ganz wichtig: Schweinebacke - ohne Schwarte - muss enthalten sein und das ganze bitte nicht zu fein zerkleinern. So steht es in der Verordnung (EG) Nr. 510/2006 des Rates.
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Teilzeitausbildung für junge Eltern
Das Ausbildungspotenzial junger Eltern soll erschlossen werden. Dazu wurde das Projekt Teilzeitausbildung von der IHK, der Handwerkskammer und der Arbeitsagentur in München gestartet. Die Partner werden die Möglichkeit der Teilzeitausbildung bei den Unternehmen bewerben und maßgeschneiderte Angebote mit Kinderbetreuung und Berufsschule schaffen.
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Protest gegen neue Hürde im EU-Export
Die bayerische Wirtschaft protestiert vehement gegen die Gelangensbestätigung. Mit der Gelangensbestä-tigung ist eine Lieferung in ein EU-Land nicht mehr ab Werkstor von der Umsatzsteuer befreit, sondern erst, wenn der Abnehmer im Ausland den Erhalt der Ware per Unterschrift bestätigt. „Mit dieser unpraktikablen Regelung, die in keinem anderen europäischen Land existiert, stellen wir uns im zunehmenden inter-nationalen Wettbewerb selbst ein Bein“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
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IHK FOSA nimmt Arbeit auf
Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland haben in Nürnberg gemeinsam einen öffentlich-rechtlichen Zusammenschluss gegründet: die IHK Foreign Skills Approval (IHK FOSA).
Diese neue Organisation wird zentral für 77der 80 IHKs ausländische Qualifikationen auf ihre Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen in IHK-Berufen prüfen und verbindlich feststellen.
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IHK trommelt für den Münchner Tourismusfonds
Die Marke München soll im weltweiten Tourismus noch besser wahrgenommen werden. Diesem Ziel dient der Tourismusfonds München, ein Public-Private-Partnership-Modell, das unter Mitwirkung der IHK entwickelt wurde. Elementares Bestandteil ist ein Tourismusförderverein, dem möglichst viele touristische Leistungsträger angehören sollen. Die IHK wirbt dafür, dem Verein beizutreten.
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Industrie sorgt sich um Energiekosten
Die Industrie sorgt sich nach einer Sonderauswertung der bayernweiten IHK-Konjunkturumfrage unter rund 3800 Unternehmen um die Energiekosten. 65 Prozent der Industrieunternehmen nannten die steigenden Energie- und Rohstoffpreise als größte Gefahr. Mit weitem Abstand folgen Fachkräftemangel, Arbeitskosten oder Finanzierungsprobleme.
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Eckpunkte des Arbeitsministeriums erschienen
Eine Pflichtversicherung von Selbstständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung ist nicht vorgesehen. Das ist dem Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Arbeit zur Altersversorgung Selbstständiger zu entnehmen. Geplant ist eine obligatorische Absicherung, in der sich die Unternehmen unter verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten entscheiden können.
Durchblick in der Entwicklungszusammenarbeit
Mehr wirtschaftliche Chancen für den Mittelstand in Entwicklungs- und Schwellenländern - das ist das Ziel des Programms "wirtschaft.entwickelt.global", das jetzt von der IHK und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam in München vorgestellt wurde.
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Urlaubsstaffelung nach Alter kann unzulässig sein
Es kann unzulässig sein, dass 30Jährige und 40Jährige unterschiedlich viel Urlaub haben. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 20. Mäz 2012 entschieden. Es hat eine tarifliche Staffelung des Urlaubs bis zum 30. Lebensjahr, bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres und nach dem 40. Lebensjahr für unwirksam erklärt.
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Warnung vor fragwürdigem Branchenbuch
Der Sitz der Gesellschaft ist auf den Seychellen - zu fassen kriegt man sie so gut wie gar nicht. Aber sie verschickt Anschreiben mit der Aufforderung, sich in das "Branchenbuch Deutschland 2012, Ausgabe Bayern" eintragen zu lassen. Die IHK, die selbst von dem Unternehmen adressiert wurde, warnt davor, sich auf das Angebot einzulassen.
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Guter Arbeitsmarkt bremst Gründer
Der bayernweite Rückgang bei den Existenzgrün- dungen hat auch die oberbayerischen Städte und Kreise erfasst. So sanken die Gewerbeanmeldungen im vergangenen Jahr um 3,3 Prozent auf insgesamt 53.432. Dabei gingen die Neugründungen in Ober- bayern um 3,6 Prozent auf insgesamt 49.197 zurück. Zugleich wechselten mit 4.235 Betrieben etwas weniger Unternehmen ihren Besitzer (minus 0,4 Prozent) als im Vorjahr
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Frühjahrssitzung der Vollversammlung
Einen allgemeinen Mindestlohn lehnt die Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern ab. In ihrer Frühjahrssitzung verabschiedete sie eine Resolution, nach der allenfalls ein von den Tarifvertragsparteien ausgehandelter Mindestlohn akzeptiert werden könnte. Es sei nicht Aufgabe der Politik, die Höhe der Löhne zu bestimmen.
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Keine Chance für Abzocker
Tausende von Unternehmen tappen in die Falle. Sie unterschreiben offiziell aussehende Formulare und schließen damit teure Verträge. Diese kosten schnell mehrere Tausend Euro pro Jahr. Wie erkennt man unseriöse Anbieter von Adressbüchern und Registereinträgen? Was sollte einen hellhörig machen und was kann man tun, wenn man unterschrieben hat? Das Faltblatt "Hier droht Abzocke" gibt Tipps.
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Neuer Ausfuhrrekord für Bayern
Die bayerische Wirtschaft hat im Jahr 2011 Waren im Wert von 160 Milliarden Euro exportiert, das sind 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Zugleich wurde ein neuer Ausfuhrrekord erzielt. Die bisherige Höchstmarke stammt aus dem Jahre 2008 (155,7 Milliarden Euro). Das wichtigste Exportland für Bayern sind die USA, die im Wert von 15,4 Milliarden Wert einkauften. Auf dem zweiten Platz ist China, das Österreich auf die dritte Position verdrängte.
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Weniger Schnee - mehr Touristen aus dem Süden
Trockenperioden und Überschwemmungen nehmen zu, die Erderwärmung ist messbar und der Meeresspiegel steigt. Die Unternehmen bereiten sich auf die Folgen des Klimawandels vor. Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit haben die Ergebnisse des Projektes „Klimafolgen und Anpassungsstrategien“ veröffentlicht.
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Solarförderung wird stark gekürzt
Nach monatelangem Streit haben sich Bundeswirtschaftsministerium und Bundesumweltministerium geeinigt: Die Solarförderung soll zum 1. April 2012 um über ein Fünftel gekürzt werden. Größere Anlagen wären davon stärker betroffen. Gleichzeitig soll die bislang garantierte vollständige Vergütung des Sonnenstroms aufgegeben werden.
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Gesetz gegen Online-Abzocke verabschiedet
Der Bundestag hat das Gesetz gegen Internet-Abzocke verabschiedet. Es wird im Sommer in Kraft treten. Es schreibt vor, dass vor jeder kostenpflichtigen Bestellung im Internet ein Button erscheint, der klar und eindeutig über den Gesamtpreis einer Ware oder Dienstleistung informiert. Alle Betreiber von Online-Shops sollten schon jetzt beginnen, ihre Websites umzurüsten.
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Azubimangel verschärft sich
Die oberbayerischen Betriebe aus Industrie, Dienstleistungen und Handel investieren weiter stark in die Ausbildung. Sie schlossen 2011 insgesamt 17.831 Ausbildungsverträge ab, ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies geht aus der aktuellen Statistik der IHK für München und Oberbayern hervor.
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Neues Insolvenzrecht jetzt in Kraft
Das neue Insolvenzrecht ist am 1. März 2012 in Kraft getreten. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) erfüllt die Forderungen der Wirtschaft weitgehend und verbessert die Überlebenschancen von Unternehmen. Der Einsatz der IHK hat sich gelohnt.
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Veranstaltung "Sicher durch schwere See" zum neuen Insolvenzrecht
Kohle, damit man weniger Kohle braucht
Das Förderprogramm Energieberatung der KfW für den Mittelstand läuft wieder an. Vom 16. März an können Anträge gestellt werden. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten über dieses Förderprogramm bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Energieberatung erstattet. Fördervorausetzung sind jährliche Energiekosten von mindestens 5000€.
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Neues bei der ATLAS-Ausfuhr-Abwicklung
Bei der ATLAS-Ausfuhr-Abwicklung gibt es ein neues Release. Es wird am 10. März in Betrieb genommen. Alte offene Vorgänge müssen sukzessiv erledigt werden. Dies gilt für Fälle, in denen in ein Drittland exportiert wird, ohne dass es einen Ausgangsvermerk gibt. Diese Vorgänge gelten als offene Ausfuhrvorgänge, weil der Nachweis fehlt, ob die Ware tatsächlich die EU verlassen hat. Hier müssen die Unternehmen aktiv werden.
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Förderung von Partikelfiltern
Das Nachrüsten von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern wird auch 2012 gefördert. Dies gilt für PKWs und leichte Nutzfahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Ansprechpartner ist das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle BAFA.
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Start frei für die Lehrstellenbörse
Die neue IHK-Lehrstellenbörse ist jetzt online. Nun können Jugendliche im ganzen Bundesgebiet nach Ausbildungsplätzen suchen. Dabei können sie nach Berufen recherchieren, aber auch geografisch. Ergänzt wird das Online-Portal durch Informationen zu den Berufen. Unternehmen lassen sich bei ihrer IHK registrieren und geben dann ihre Ausbildungsplätze ein. Zur Zeit sind in der Lehrstellenbörse 295 Lehrstellen bei 179 Betrieben in Oberbayern eingetragen.
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Exportvizeweltmeister stellt sich selbst ein Bein
Die bayerischen Industrie- und Handelskammern protestieren vehement gegen die Gelangensbestätigung. In einem Brief an den bayerischen Finanzminister Markus Söder betonen sie, dass sich der Exportvizeweltmeister mit dieser Regelung selbst ein Bein stelle. Mit der Gelangensbestätigung gilt eine Lieferung in die EU erst als von der Umsatzsteuer befreit, wenn der Empfänger den Erhalt der Ware bestätigt.
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Lichtblick im Kampf gegen Adressbuchschwindler
Lichtblick für Unternehmen, die dem Adressbuchschwindler GWE Gewerbeauskunftzentrale aufgesessen sind: Die GWE ist vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf gescheitert. Die Formulare, mit denen Unternehmen massiv gedrängt wurden, für die Einzahlung in wertlose Adressverzeichnisse zu bezahlen, sind wettbewerbswidrig.
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Interessentenverzeichnis für Subunternehmen
Das Auftragsberatungszentrum Bayern ABZ erleichtert mittelständischen Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen für das neue Satellitenterminal am Münchner Flughafen. Interessierte können sich in einer Liste eintragen lassen, die Hauptauftragnehmer für Subunternehmen heranziehen müssen. So können sie sich mit wenig Aufwand gleichzeitig mehreren Unternehmen präsentieren.
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Firmen feiern - Firmenfeiern
Ausflüge, Fasching oder Jubiläen - Unternehmen feiern gerne und zwar schon immer. Das Bayerische Wirtschaftsarchiv BWA präsentiert zum Thema Firmenfeiern eine Ausstellung. Am 3. März können die Besucher eintauchen in die Welt zum Beispiel von Dienstjubiläen - mit Staubsauger als Präsent für die Jubilarin. Das BWA bietet auch einen Blick hinter die Kulissen und öffnet seine Magazine.
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