Jetzt Vollständigkeitserklärung hinterlegen
Unternehmen, aus deren Betrieben im Jahr 2011 größere Mengen Verkaufsverpackungen an die Verbraucher gingen, sind jetzt in der Pflicht. Bis spätestens zum 1. Mai 2012 müssen sie ihre Vollständigkeitserklärung (VE) im elektronischen VE-Register der IHK hinterlegen. Voraussetzung ist, dass sie mehr als 80 Tonnen Glas, 50 Tonnen Papier, Pappe, Karton oder 30 Tonnen Kunststoffe, Weißblech, Aluminium oder Verbunde als Verkaufsverpackungen in Verkehr gebracht haben.
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Steuererklärung: ELSTER ist Pflicht
Die Steuererklärung auf Papier gehört der Vergangenheit an. Ab dem Veranlagungszeitraum 2011 müssen Steuerpflichtige, die Einkünfte aus Gewerbebetrieben, aus selbstständiger oder freiberuflicher Tätigkeit haben, ihre Daten elektronisch ans Finanzamt übermitteln. Aber auch für Umsatzsteuererklärungen ist die Papierzeit vorbei. Wie der Umgang mit dem elektronsichen Portal ELSTER funktioniert, erläutert ein IHK-Merkblatt.
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Wie entkommt man der Korruptionsfalle?
Wer Erfolg im Export haben will, muss sich mit den Gepflogenheiten im Ausland auskennen. Wie aber verhält man sich, wenn ganz offensichtlich auf Bestechungsgelder abgezielt wird? Wie entkommt man der Korruptionsfalle im Ausland? Ein Ratgeber gibt Hinweise für Szenarien wie zum Beispiel, wenn offenbar ein Anbieter über die Ausschreibung bevorzugt wird. Oder wenn für vertrauliche Informationen Gelder fließen sollen.
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Sozialversicherungspflicht beim Dualen Studium
Alle dualen Studiengänge unterliegen seit dem 1. Januar 2012 der Sozialversicherungspflicht. Damit werden die Teilnehmer an solchen Ausbildungsgängen den Auszubildenden gleichgestellt. Bislang waren Duale Studiengänge, die z.B. nicht zu einem Ausbildungsabschluss vor der IHK führten, von der Sozialversicherungspflicht ausgenommen.
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Steuertipps für Existenzgründer
Kaum hat ein Existenzgründer sein Unternehmen beim Gewerbeamt angemeldet, schon wird auch das Finanzamt vorstellig. Es will den voraussichtlichen Umsatz und den erwarteten Gewinn wissen. Außerdem muss der Unternehmer kundtun, wie er seinen Gewinn ermittelt und seine Umsätze besteuern möchte. Deshalb ist es wichtig, sich schon vor der Gründung mit dem Thema Steuern zu befassen. Die "Steuertipps für Existenzgründer" helfen weiter.
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Bewerbung läuft: Neue TopLevelDomain
Im Internet stehen große Veränderungen bevor: 2012 werden etwa 400 Anträge auf neue Domain-Endungen wie .shop oder .bayern sowie unternehmenseigene Domains erwartet. Bis zum 12. April 2012 läuft die Bewerbungsphase. Wer sich darum bewirbt, muss allerdings 185.000 Dollar mitbringen. Einzelpersonen sind nicht zugelassen.
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Schärfere Regeln für Solarien
Zum Jahresbeginn wurden die Regeln für Solarienbetreiber verschärft. Ziel ist der Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung . Die Sonnenstudios müssen nun UV-Schutzbrillen bereithalten und dafür sorgen, dass die Geräte eine Notabschaltung haben. Zudem muss die Bestrahlungsstärke europarechtlichen Vorgaben entsprechen.
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Vorsicht bei Überweisungen nach China
Bei Überweisungen nach China ist Vorsicht angebracht: Immer wieder wird geklagt, dass bei einer Firma Waren bestellt werden, dann aber Kontodaten einer anderen Firma übermittelt werden. Das Geld geht dorthin, der Lieferant schaut in die Röhre. Ursache solcher Probleme sind Hackerangriffe. Wie können Sie sich gegen solche Angriffe wappnen?
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Warnung vor angeblichen IHK-Anrufern
Die IHK warnt die Unternehmen vor Anrufen, die angeblich "im Auftrag der IHK" erfolgen oder die "von der IHK gesponsert" werden. Immer wieder wird versucht, Unternehmen mit solchen Aussagen Informationen zu Versicherungsverhältnissen zu entlocken. Derzeit gibt es solche Anrufe angeblich von einer Frau Weiß oder einem Herrn Schwarz. Die IHK gibt keine solchen Anrufe in Auftrag.
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Neue Regelungen bei öffentlichen Aufträgen
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge durch Kommunen in Bayern sind zum 1. Januar 2012 Erleichterungen festgeschrieben worden. Die Erleichterungen bei den Ausschreibungen, die im Rahmen des Konjunkturpakets 2008 vorläufig eingeführt wurden, gelten nun auf Dauer. Dies betrifft die Auftragswerte sowohl für Bauleistungen als auch für Liefer- und Dienstleistungen, für die beschränkte Ausschreibungen zulässig sind.
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