Wirtschaft kann offene Stellen nicht besetzen
Der Mangel an Fachkräften wird für die bayerische Wirtschaft zu einem immer größeren Problem. Zwei Drittel der Unternehmen in Bayern haben zumindest teilweise Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Dies ergab eine Umfrage der bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK). „Dass die Betriebe bereits zu Beginn des Aufschwungs den Fachkräftemangel so stark spüren, sollte ein großes Warnzeichen für Politik und Wirtschaft sein“, sagte BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
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Widerruf im Internet
Seit Juni gelten neuen Widerrufs- und Rückgabebelehrungen im Internet. Verbraucher können Ware, die sie online gekauft haben, binnen 14 Tagen zurückgeben. Nach einem Gerichtsurteil müssen Online-Shops die Versandkosten tragen. Wie eine Umfrage gezeigt hat, gibt jeder siebte Käufer seine online erworbenen Waren zurück. Die IHK informiert über die genauen Regeln zum Widerruf.
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IHK-Sommercamp weckt zum zweiten Mal Talente
Nach dem großen Erfolg des ersten IHK-Sommercamps gibt die IHK für München und Oberbayern erneut Münchner Hauptschülern die Chance, ihre Aussichten auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Mit dem IHK-Sommercamp – einem dreieinhalbwöchigen Sommerkurs mit Unterricht und Freizeitgestaltung in einer Jugendbildungsstätte in Waldmünchen/Oberpfalz – machen die IHK und die Münchner Agentur für Arbeit als Projektpartner darauf aufmerksam, dass schulische und persönliche Defizite durch intensive Förderung gemindert werden können. Bei einem Besuch des Camps überzeugten sich Manfred Gößl, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, sowie Medienvertreter und Gäste vom Lerneifer der Schüler.
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Sperrungen rund ums Oktoberfest
Während des Oktoberfestes 2010 wird rund um die Festwiese ein weiträumiger Sperrbereich eingerichtet. Die Einfahrt in das Viertel rund um die Wiesn ist nur für Anwohner, Besucher, Kunden und Lieferanten mit Sonderausweis möglich, der rechtzeitig beantragt werden muss. Den Antrag finden Sie bei der IHK, desgleichen genauere Informationen zu den Sperrungen und den betroffenen Straßen.
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Bauleitplanverfahren in Oberbayern
Ein neuer Service der IHK informiert die oberbayerische Wirtschaft über baurechtliche Veränderungen an ihrem Standort. In einer Datenbank erhalten Unternehmer einen schnellen Überblick, welche Vorhaben die Kommunen aktuell in der Nachbarschaft ihrer Betriebe verfolgen. Wichtig sind diese Informationen, weil Unternehmen unter Umständen ihren Betrieb an ihrem Standort nicht mehr erweitern können, wenn z.B. in der Nähe ein Wohngebiet ausgewiesen und bebaut wird.
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Richtig werben von A bis Z
Wer nicht wirbt, der stirbt. Und wer in unzulässiger Weise wirbt, muss mit allerlei Unbill rechnen. So kann er kostenpflichtig abgemahnt und auf Unterlassung der Werbung und sogar auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden. Ein neues, ausführliches IHK-Merkblatt gibt Informationen und Tipps, was bei Werbung zu beachten ist. Insbesondere finden Sie hier Antworten auf Fragen zu Räumungsverkäufen, Jubiläumsverkäufen, Schlussverkäufen und sonstigen Rabattaktionen. Ein Schwerpunkt ist die Werbung per Telefon und E-Mail.
Studie zum Studium für Meister und Fachkräfte
Seit dem Wintersemester 2009/2010 können Meister und Fachkräfte an Bayerischen Hochschulen studieren. Eine Befragung der IHK-Forschungsstelle Bildung For.Bild bei Studienberatern hat ergeben, dass noch Fragen offen sind. Berufstätige benötigen insbesondere berufsbegleitende Studienwege sowie Vorbereitungskurse. Ein Vollzeitstudium ist für sie in den meisten Fällen keine Option. Dagegen wirken Studiengebühren nicht abschreckend.
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Energiecoach hilft Unternehmen beim Kostensparen
Mit einem neuen Projekt hilft die IHK Unternehmen, ihren Energieeinsatz zu optimieren und Energiekosten zu sparen: Seit Juni 2010 ist der Energiecoach der IHK München und Oberbayern im Einsatz. Seine Aufgabe ist es, den Unternehmen den Einstieg und die Weiterentwicklung im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz zu erleichtern
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Warnhinweis bei Lebensmittelzusatzstoffen
Sie machen Lebensmittel schön bunt und verlocken zum Zugreifen: Azofarbstoffe. Doch seit dem 20. Juli 2010 müssen Lebensmittel, die bestimmte Zusatzstoffe enthalten, mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden. Komplett verboten sind Zusatzstoffe in unverarbeiteten Erzeugnissen sowie Süß- und Farbstoffe in Lebensmitteln für Babys und Kleinkinder
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Korruption im Auslandsgeschäft
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Das gilt sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben, und in vielen Ländern ist es sogar unhöflich, zu einem Geschäftsbesuch kein Geschenk mitzubringen. Doch schnell handelt es sich um Korruption. Ein IHK-Merkblatt sensibilisiert für gefährliche Situationen und informiert über die Einführung einer systematischen Anti-Korruptionspolitik.
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